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Rechtsstreit vorbeugen

Einem Rechtsstreit vorbeugen kennt umgangssprachlich eher als Rechtsschutzversicherung, um die hohen Kosten, die ein Rechtsstreit mit sich bringen kann, vorzubeugen. Gerade als Vermieter steht man oft im Visier der Mieter und des Mieterbundes, wenn es um Feuchtigkeit- und Schimmelschäden geht. Hunderttausende dieser Fälle landen dann vor Gericht, mit erheblichen Kosten und Unannehmlichkeiten.

Im Durchschnitt betragen die Kosten, bei einem 50/50 Urteil, darauf läuft es oftmals heraus, ca. 2.500 € je Partei. (Quelle: Prof. Meiendresch Vorsitzender Richter bei Landgericht Aachen)

Als erstes wird sofort die Bausubstanz angeprangert mit der Aufforderung den Schaden sofort zu beseitigen. Oftmals sind diese Schäden aber durch ein Fehlverhalten der Mieter verursacht. Entweder weil er falsch oder gar nicht gelüftet hat oder weil er Zuwenig oder gar nicht geheizt hat oder eben beides.

Fakt ist nach aktueller Rechtslage, dass der Vermieter/Eigentümer zuerst beweisen muss, dass seine Immobilie in Ordnung ist. Hierbei gelten dann zwar die Normen, die bei der Errichtung der Immobilie gültig waren, wenn aber eine Teilmodernisierung vorgenommen wurde, kann die Sache schlecht für den Vermieter/Eigentümer ausgehen.

Um die Schadensursache konkret nachzuweisen wird von Gericht ein Sachverständiger herangezogen. Dieser soll dann eine Bewertung vornehmen, die er vielleicht gar nicht richtig vornehmen kann, weil der Schaden in der Vergangenheit entstanden ist und zum Zeitpunkt der Begutachtung ganz andere Witterungsverhältnisse vorliegen.

Tipp:

Als Eigentümer sollten Sie darauf achten, dass der Gutachter dieselben Witterungsverhältnisse bei seinem Gutachten berücksichtigt. Sollte dies nicht möglich sein, so sollte der Gutachter zumindest mittels Simulationsprogrammen, die es heute u.a. vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik gibt, den Schadenshergang simulieren.

Ein Privatgutachten, dass vorher in Auftrag gegeben wurde, kann sicherlich vor einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung helfen die Angelegenheit zu klären. Gehen die Parteien dennoch zu Gericht, wird in jedem Fall ein neuer Gutachter durch das Gericht bestellt, der dann weitere Kosten verursacht.

Es ist und bleibt wie beim Roulette Schwarz oder Rot, Falsch oder richtig, Sieg oder Niederlage.

Um aktiv solche Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen, empfehlen wir, die Immobilien mit Klimagriffen auszustatten. Der Klimagriff ist in Sachen Feuchtigkeit und Schimmelschäden die Rechtsschutzversicherung der Vermieter. Auch hilft der Klimagriff den Mietern beim richtigen Lüften.

Um Sie als Vermieter beim richtigen Einsatz des Klimagriffes zu unterstützen, haben wir hier drei Szenarien für die Anwendung mit rechtlichen Vorlagen unserer Rechtsbeistände, bereitgestellt.

1. Neuvermietung

Bei der Neuvermietung ist die Regelung ganz einfach. Alles außer sittenwidriger Vereinbarungen kann in einen neuen Mietvertrag aufgenommen werden und dazu zählt auch die Anwendung und Einbau des Klimagriffes. (Download Dokument Neuvermietung)

2. Bestandsvermietung

Im Bestand wird es schon schwieriger, da hier in ein bestehendes Mietverhältnis und Regelungen eingegriffen wird. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung (Download Dokument Bestandsmieter)

3. Im Schadensfall

Im Schadensfall, so sogar der Mieterbund, kann und darf der Vermieter sog. Datenlogger einsetzen. Hierzu ein Auszug aus dem Mieterbund Ratgeber „Wohnungsmängel und Mietminderung“ (Seite 42/43 - ISBN 978-3-933091-98-7) das vom DMB herausgegeben wurde.

Wie Sie sehen, geht rechtzeitiges Vorbeugen ganz einfach und kostengünstig.

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Georg Meyer
Georg Meyer
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www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
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42657 Solingen

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