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Feuchte und Wärme sind ideal für Pilzwuchs.

Feuchte und Wärme sind Ideal für Pilzwuchs

Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren beeinflusst den Wachstum von Schimmelpilzen: Feuchtigkeit, Temperatur, pH-Wert und das Vorhandensein von Nährstoffen sind die wesentlichsten Einflussgrößen.

Je nach Art gedeihen Schimmelpilze bereits bei geringer Luftfeuchtigkeit und Wasseraktivität, unbeeinflusst von Sauerstoff oder Licht. Diese Schimmelpilze können dann fast alle natürlich vorkommenden Kohlenstoffverbindungen verwerten. Tapeten, Farben, biologischer Abfall, Holz und alles, was organischen Ursprungs ist, stellen somit eine potentielle Nahrungsquelle für Schimmelpilze dar. Zudem sind sie in der Lage, Nährstoffe aus der Luft aufzunehmen - zum Beispiel Staub oder Fettsäuren aus der Küche.

Oft entstehen in Gebäuden durch falsches Lüftungsverhalten, Bauschäden oder Verschleiß verschiedene Quellen von Feuchtigkeit, die ein Schimmelpilzwachstum begünstigen. Deren Vermeidung kann also als wesentlicher Faktor zur Vorbeugung gegen Schimmelpilzwachstum betrachtet werden.

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